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Infos

Hallo meine Lieben Besucher , Zur Geschichte vom Burger Torelli in Cerentino TI ( CH ) werden hier die Familien eingefügt mit Torelli zusammenhang.
Die Cerentino Torelli`s werden gebten alle Infos oder Fotos mir zu schicken unter mario@torelli.ch
Möchtest du auch eine e-mail mit  .......@torelli.ch dann schreibe mir.

Gemeinde Cerentino

In Bearbeitung

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Casa Torelli

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Mountains in Clouds

Geschichte Tessin

bis 1798

Besiedlung
Den Endungen der Flurnamen nach zu schliessen, war ursprünglich das Gebiet des Kantons Tessin sowohl von Ligurern (um 1000 vChr.) als auch von keltischen Galliern (um 390 vChr.) bewohnt / später folgten dann die Römer über die Ligurerstrasse in den Sottoceneri und besetzten in den letzten 2 Jh. vChr. sukzessive das gesamte Tessiner Gebiet / das eroberte Gebiet wurde der Stadt Mailand unterstellt / die Römer brachten ihre Sprache, Kultur und Religion sowie ihre staatliche Organisation mit / letztere gewährte weitgehende lokale Selbstverwaltung
Nach dem Zerfall des Römischen Reiches kamen zuerst die Goten, dann die Byzantiner und beide änderten wenig an der staatlichen Ordnung / in der 2. Hälfte des 6. Jh. stritten sich die Langobarden mit den vom Lukmanier hereinfallenden Franken um die Ländereien südlich des Gotthards / die schliesslich siegreichen Franken blieben und gründeten Kirchen und Klöster
Die drei ambrosianischen Täler (Leventina, Blenio, Riviera) waren zuerst im Besitz der Langobarden / dann gingen sie an die Domherren von Sant'Ambrogio in Mailand über / mit der fernen und milden Herrschaft der unkriegerischen Domherren von Mailand waren die Talbewohner gut bedient / Schwierigkeiten entstanden, weil die als Verwalter beauftragten weltlichen Herren die Täler für sich beanspruchten und Lehensleute einsetzten / Kaiser Konrad III. erklärte 1140 die drei ambrosianischen Täler zur Grafschaft und gab sie den Lenzburgern zu Lehen / diese setzten kaiserliche Vertreter für die Regierungsgeschäfte ein / und diese wiederum bauten die Schlösser Serravalle (Semione) und Curterio (Torre) / die Talbewohner empfanden es als Tyrannei und zerstörten sie kurz darauf wieder / inzwischen hatten in Mailand die Visconti (1277) die Macht ergriffen und liessen sich nach Eroberungskriegen Mitte des 14. Jh. von den Domherren die Tessiner Täler abtreten / das Interesse galt vor allem den Alpenübergängen
Eidgenossen
Als die Eidgenossen im frühen 15. Jh. am Gotthard erschienen, trafen sie auf ein Streben nach Selbständigkeit bei den Leventinern / die aus geographischen Gründen am meisten interessierten Urner fielen 1403 in die Leventina ein und vertrieben die Visconti / um sich Rückhalt gegen die herzogliche Macht aus Mailand zu verschaffen, schlossen die Leventiner 1411 ein Burg- und Landrecht mit Uri und Obwalden / kurz darauf erstanden Uri, Schwyz und Unterwalden von den Herren Sax-Misox die Sperrfeste Bellinzona / doch Filippo Maria Visconti verteidigte sein Recht bei Arbedo (1422) und vertrieb die Eidgenossen / diese verloren alle ihre ennetbirgischen Gebiete wieder
Mitte des 15. Jh. tobten italienische Kriege um das Herzogtum Mailand / dabei waren die Schweizer Söldner (Reisläufer) kriegsentscheidend / Uri nutzte die Gelegenheit und besetzte das Tal 1439 erneut und hinterliess in Bellinzona eine Befestigung / im Frieden von 1441 erhielt Uri die Leventina verpfändet / mit Hilfe der Leventiner Bevölkerung gelang es ihnen 1478, die herzoglichen Anhänger bei Giornico zu schlagen / Mailand verzichtete nach der Niederlage bei Giornico auf das Valle Leventina / die Leventiner genossen als Schutzbefohlene Uris weitgehende Autonomie / sie unterstanden einzig dem urnerischen Landvogt, der sich der Bevölkerung gegenüber sehr kulant zeigte und sich ausserdem nicht ständig im Tal aufhielt
Wenige Jahre später (1495-96) besetzten die Urner auch das Bleniotal und die Riviera bis vor die Tore von Bellinzona / vom französischen König erhielten sie 1500 für erwiesene Dienste Bellinzona / während des Krieges gegen den französischen Monarchen an der Seite des Papstes besetzten sie Locarno, Lugano, Mendrisio und das Maggiatal / in der Zeit von 1496-1516 eroberten die Eidgenossen das ganze Tessin
Die Herrschaft der Eidgenossen dauerte fast 3 Jh. / die Leventina war eine nur urnerische Landvogtei / das Bleniotal, die Riviera und Bellinzona gehörten den 3 Urkantonen / Locarno, das Maggiatal, Lugano und Mendrisio den 12 Alten Orten / ohne Appenzell, weil dieses erst nach der Eroberung zur Eidgenossenschaft kam / der Kanton Tessin war also 3 Jh. lang Untertanengebiet der Urschweiz / ennetbirgische (jenseitige) Vogteien nannten die Urschweizer ihre Untertanengebiete jenseits des Gotthards, die sie dem Herzogtum Mailand entrissen hatten / diese 8 Vogteien blieben voneinander abgesondert / die Urschweizer gewährten ihnen grosse Freiheiten und Selbstverwaltung / sie durften im wesentlichen das Gewohnheitsrecht zur Zeit der Übernahme aufrechterhalten

Kontakt

Mario Torelli , Wybergliweg 81 , 6415 Arth

Link - Torelli  Biografie Italien

Bearbeitung durch Mario Torelli , Arth

Mountains in Fog

Bild um 1910  Torelli - Würsch

Kirche2.jpg

Woher kommen wir

Cerentino TI

Wünderschön

Cerentinokirche22.jpg

Zahlen + Fakten im Jahr 2020

ohne Gewähr

Das Dorf befindet sich am Zusammenschluss des Val di Bosco und des Valle di Campo und liegt 25 km nordwestlich von Locarno. Die östliche Gemeindegrenze führt (meist Bächen entlang) vom Madone di Camedo (2446 m ü. M.) über den Pizzo Sascola (2057 m ü. M.) zum Pizzo Mezzodi (2223 m ü. M.) in südlicher Richtung. Von dort führt sie nach einem kurzen Schwenker nach Westen in nordwestlicher Richtung bis zum Pizzo Bombögn (2231 m ü. M.). Die Nordgrenze (zur Gemeinde Bosco/Gurin) verläuft dann in östlicher Richtung zum Pian Crosc (1955 m ü. M.), dreht dort in nördliche Richtung hinüber zum Camino (2489 m ü. M.). Der Rest der Gemeindegrenze führt entlang von Graten. Zuerst nach Nordosten zum Pizzo d’Orsalietta (2476 m ü. M.), dann Richtung Südosten zurück über den Pizzo della Rossa (2482 m ü. M.) und den Madonino (2483 m ü. M.) zum Madone di Campo. Hauptbäche sind die Rovana und der Bosco, die südlich des Weilers Collinasca (761 m ü. M., 500 m östlich von Cerentino) zusammenfliessen.

Alle elf Hauptsiedlungen liegen nördlich der Rovana. Allerdings sind von diesen nicht mehr alle bewohnt. Neben dem oben erwähnten Collinasca sind dies Cerentino (980 m ü. M.), Camanoi (1136 m ü. M., 1 km nördlich von Cerentino), Corino (1093 m ü. M., westlich von Camanoi), Casa dei Giün (1080 m ü. M.), Corsopra (1140 m ü. M., beide nordwestlich von Cerentino) sowie Piede delle Piode (954 m ü. M., 1 km südwestlich von Cerentino). Vom gesamten Gemeindeareal von 2016 ha sind 66,2 % von Wald und Gehölz und 27,6 % von unproduktiver Fläche (meist Gebirge) bedeckt. Daneben verbleiben bloss noch 4,3 % landwirtschaftliche Nutz- (meist Alpen) und 1,8 % Siedlungsfläche.

Nachbargemeinden sind Cevio, Bosco/Gurin und Campo (Vallemaggia).

Postillon "Torelli" Beckenried-Kurhaus Schöneck-Emmetten-Seelisberg. Aufnahme : Düreseeli

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